Podiumsdiskussion: „Ich will meine Pferde wiederhaben“ - Rechtssicherheit als Voraussetzung erfolgreicher Wirtschaftsbeziehungen

Die Diskussion fand am 07. Dezember 2016 in der Deutschen Informationsbibliothek Ulaanbaatar statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Deutsch-Mongolischen Unternehmensverband (DMUV) und dem Goethe Institut Mongolei.

Es diskutierten:

Herr Enkhbat (Monsudar Verlag)
Herr Sebastian Lalla (Philosoph)
Frau Frau Uyanga (Ammac MGL)
Herr Frau Lakshmi (EPCRC)

Moderation: Gerhard Wackenhut (DMUV)

Von Kleists‘ Michael Kohlhaas beginnt damit, dass Rosshändler Kohlhaas seinen Auslandsgeschäften nachgehen möchte, jedoch an der Grenze von Brandenburg zu Sachsen in Konflikt mit dem Junker Wenzel von Tronka gerät. Er wird mit Zollvorschriften konfrontiert, die sich später als erfunden herausstellen. Die ihm beim Grenzübertritt abgenommenen Pferde erhält er nicht zurück (zumindest nicht in dem Zustand, wie er sie zurückgelassen hat). Aus dieser Ungerechtigkeit, die mit Willkür und Vetternwirtschaft einhergeht, entwickelt sich die Handlung, in dessen Verlauf Kohlhaas vom rechtschaffenen Bürger zum Terroristen wird.

Erstellt: Mittwoch, 09.12.2015 12:17

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